🧩 ENTWURF · noch nicht live — Platzhalter sind rot markiert · Frodo, 05.09.2026
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Mensch. Maschine. Mittelstand.

Vorgehen

Sieben Schritte. Am Ende können Sie es selbst betreiben.

Sie erhalten die vereinbarten Ergebnisse und eine dokumentierte Übergabe. Den laufenden Betrieb übernehmen Sie selbst oder geben ihn an uns ab. Zugänge, Betreuung und Wechselmöglichkeiten klären wir vor dem Start.

Von der ersten Frage bis zum Betrieb

Was in welcher Reihenfolge passiert.

Erstgespräch

Dreißig Minuten, kostenlos, ohne Unterlagen. Sie erzählen, wo Zeit liegen bleibt. Wir hören zu und sagen ehrlich, ob wir etwas beitragen können — auch dann, wenn die Antwort nein ist.

Prozess-Audit

Wir sehen uns an, wie bei Ihnen gearbeitet wird, und liefern eine sortierte Landkarte: was am meisten kostet, was am schnellsten geht, was wir Ihnen abraten. Festpreis, vorher bekannt. Das Ergebnis gehört Ihnen — auch wenn Sie danach nichts weiter mit uns machen.

Auftakt: wir legen fest, was „fertig" heißt

Bevor jemand etwas baut, wird aufgeschrieben, woran Sie am Ende messen, ob es funktioniert. Nicht „das System läuft", sondern: welche Fälle es richtig bearbeiten muss, und welche es ablehnen darf.

Bauen — an das, was Sie haben, nicht daneben

Wir binden an Ihre bestehenden Systeme an, statt sie zu ersetzen. Ein Betrieb, der mitten im Tagesgeschäft sein Warenwirtschaftssystem wechselt, hat ein zweites Problem statt einer Lösung.

Für den Alltag absichern

Der Schritt, den die meisten weglassen — und der entscheidet, ob das Ding in sechs Monaten noch läuft. Fünf Fragen, die vorher beantwortet sein müssen. Sie stehen unten, weil Sie sie jedem Anbieter stellen sollten, nicht nur uns.

Abnahme

Getestet wird gegen das, was in Schritt drei vereinbart wurde — nicht gegen das, was inzwischen technisch möglich geworden ist. Mit echten Fällen aus Ihrem Betrieb, anonymisiert, und mit den Fällen, bei denen es absichtlich schiefgehen soll.

Übergabe — und dann Ihre Wahl

Sie bekommen nicht nur ein laufendes System, sondern das Wissen, wie man es am Laufen hält: wo man nachsieht, was ein Fehler bedeutet, wie man ihn behebt. Danach entscheiden Sie, ob Sie es selbst betreiben oder ob wir das übernehmen. Beides ist ein gültiges Ende.

Schritt 5 im Detail

Fünf Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten.

Auch uns. Wer auf eine davon keine Antwort hat, baut Ihnen etwas, das im Vorführtermin funktioniert und im Betrieb still stehenbleibt.

Wie viel kommt wirklich rein?

Zehn Belege am Tag oder zehntausend? Ein System, das für die eine Zahl gebaut ist, versagt bei der anderen — und zwar leise.

Wie schnell muss es sein?

Innerhalb von Sekunden oder bis morgen früh? Beides ist in Ordnung. Aber es muss vorher feststehen, sonst wird es hinterher zum Streit.

Was passiert bei einem Fehler?

Darf das System raten, oder muss es abbrechen und jemanden fragen? Bei einer Rechnung ist die Antwort eine andere als bei einer E-Mail.

Wie kommt es zurück?

Wenn morgen alles weg ist: Wie lange dauert es, bis es wieder läuft — und hat das schon mal jemand ausprobiert oder nur aufgeschrieben?

Wer erfährt davon?

Wenn es nachts um drei ausfällt, merkt es dann jemand? Ein Ausfall, den niemand bemerkt, ist teurer als einer, der laut ist.

Und der Test, den wir zusätzlich machen

Wir schicken absichtlich kaputte Daten durch: leere Dateien, falsche Formate, denselben Vorgang zweimal. Es muss laut brechen, nicht still weiterlaufen.

In jedem Schritt, nicht am Ende

Datenschutz ist kein eigener Termin.

Welche Daten wohin fließen, wer darauf zugreift, was davon die EU verlässt — das wird in jedem der sieben Schritte mitgeführt, nicht am Schluss nachgereicht. Wer es ans Ende schiebt, muss regelmäßig zurückbauen, was schon steht.

Und noch etwas, das seltener gesagt wird: Es gibt Fälle, in denen die ehrliche Antwort lautet, dass wir eine Aufgabe nicht annehmen. Auch das entscheidet sich in Schritt eins oder zwei — nicht, wenn schon Geld geflossen ist.

Wo unsere Grenze liegt

Schritt eins kostet Sie dreißig Minuten.

Kein Verkaufsgespräch, keine Unterlagen, keine Verpflichtung.